Paulo Coelho (“Handbuch des Kriegers des Lichts”, etc.) dürfte den meisten ein Begriff sein. Und er ist einer der wenigen Autoren, die das Netz verstehen.
Er setzt sich aktiv für Netzfreiheit ein – und geht dabei nicht nur spöttisch und hart mit Zensur-Unfug wie SOPA und den üblichen Knebelspielchen und Umsatz-Lügen der Copyright-Industrie ins Gericht, sondern fördert aktiv bessere Verteilungsmodelle.So ist er auch einer derer, die begriffen haben, daß sogenannte “Raubkopien” ein erstklassiges Werbemedium sind, und die “Szene” ein idealer Multiplikator.
O-Ton Coelho: “Seit meine Leser meine Bücher auch in P2P-Netzwerken verteilen, verkaufe ich mehr physische Bücher!”
Mehr dazu und warum das Antlitz Coelhos momentan die Startseite der bekanntesten Torrent-Seite “ThePirateBay” (die übrigens auch wir zum Verteilen unserer kostenlosen Leseproben, Hörbücher, etc. verwenden) ziert, könnt Ihr bei ihm im Blog lesen:
Paulo Coelho zu PromoBay und Piraterie
Weiter so, “Pirate Coelho”, *grins*!








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